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Burg Nr. 373 |
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Besucht am: 09.10.2007 |
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| Mauer mit Verputzresten |
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| 765 |
Bereits im Testament von Bischof Tello von 765 wird der Ort unter dem Namen Valendano erstmals erwähnt. Im 12. JH. taucht ein Adelsgeschlecht von Valendas auf, |
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| 1258 |
Der Name der Burg ist vom Namen des Dorfes entlehnt. Die Burg war Stammsitz und Herrschaftsmittelpunkt der Herren von Valendas, die 1258 mit Ulrich von Valendas urkundlich erstmals genannt werden. |
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Verbindungen bestanden zu den Herren von Wildenberg in Falera, später zu deren Nachfolgern, den Werdenbergern. Im 14. Jh waren sie bischöfliche Vasallen. |
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| 1332 |
Der Name der Burg selber wird 1332 erstmals erwähnt: ...diz geschah ze Valendaz uf der Burge. |
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| 1529 |
Am 1. Januar 1529 verkaufte Gaudenz von Mont die Burg für 120 Landgulden an das Dorf Valendas: min burg und burgstall und rechty des burgbülls mit den dazugehörigen Herrschaftsrechten. Anschliessend begann die bereits verwahrloste Feste zu zerfallen |
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| 1539 |
Von den einzelnen Bewohnern ist wenig bekannt. Ein bedeutender Kopf der Edlen von Valendas war Ammann Johannes I., gestorben um 1539. Er wurde mehrmals mit der Ammannswürde der Gruob betraut. |
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| 16 Jh. |
Im 16. Jh war die Burg im Besitz der Familie von Mont. Dies vermutlich durch Heirat: eine Magdalena von Valendas war verheiratet mit Hans von Mont. |
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| 1550 |
Um 1550 war die Burg nicht mehr bewohnt, die äusseren Wände waren jedoch noch erhalten. |
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Der ursprüngliche Grundriss der Anlage ist heute kaum mehr fassbar. Zu erkennen ist eine Aussenmauer, die ein unregelmässiges, im Süden keilförmig zulaufendes Fünfeck von rund 50 Meter Länge und 20 Meter Breite umschreibt. Erhalten geblieben ist ein imposantes Mauerstück von 25 Meter Länge und 8 Meter Höhe, errichtet aus lagerhaftem Mauerwerk und Ecksteinen mit Bossen sowie das Fundament einer Mauerecke im Nordosten. |
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