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Burg Nr. 242 |
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Besucht am: 22.06.2005 |
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| Mauerresten | Burg Graben? |
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Spuren eines rechteckigen Turms, auf der S-Seite evtl. Neubauten. Auf der W-Seite jähe Fluh. Die übrigen Seiten durch halbkreisförmigen Wall mit Vorgelagertem Graben geschützt. |
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Ortsgeschichte: Am Fusse des schon in der Steinzeit begangenen Jurapasses Challhöchi entstand im frühen Mittelalter die Sippensiedlung Eptingen. Reihengräber mit Beigaben bezeugen eine Besiedlung im 7. Jahrhundert. Im Jahre 1145 hiess der Ort Ebittingen, 1189 Eptingen und 1194 Eptinwin. Im Mittelalter gehörte die Gegend dem Bischof von Basel, der sie Lehensleuten überliess, die sich Herren von Eptingen nannten. Sie errichteten auf den Höhen um das Dorf ihre Stammsitze: Riedflue, älteres und jüngeres Rucheptingen, älteres und jüngeres Wildeptingen. 1981-1983 wurde unterhalb der Riedflue eine Grottenburg aus dem 11./12. Jahrhundert mit sensationellen Funden, Säulenfragmenten, vergoldetem Amulett usw. ausgegraben. Die Stadt Basel kaufte 1487 die Herrschaft Eptingen-Oberdiegten und schlug sie zum Farnsburger Amt. 1803 wurde Eptingen zum Bezirk Waldenburg umgeteilt. |
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