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14 Jh. |
Anfang des 14.Jahrhunderts,
im Zusammenhang mit dem Ausbau des Dorfes Willisau zur Stadt. |
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Repräsentative Stadtburg als rechtlicher und
wirtschaftlicher Mittelpunkt der spätmittelalterlichen Stadt. |
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Grundfläche rund 570 m2,
aufgrund der Fundamentbreite ist eine zwei- bis dreistöckige Anlage zu
rekonstruieren |
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Die Funde zeugen von gehobenen, höfischen Lebensstil
der Bewohnerschaft. Herausragend sind die mit Minne- und Jagdszenen
verzierten Reliefkacheln eines Ofens aus dem zweiten Viertel des
14. Jahrhunderts. |
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1375 |
Brand gegen ende des 14.Jahrhunderts,
wahrscheinlich im Zusammenhang mit einem der kriegerischen Ereignisse dieser
Zeit. (Guglerkrieg 1375, Sempacherkrieg
1386). Nach der Zerstörung zumindest teilweise
wieder instand gestellt. Aufgabe im Verlaufe des 15.Jahrhunderts. |
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Die Mauerfundamente wurden nach der Ausgrabungen
wieder zugedeckt. Moderne Materialien (Beton, in den Bodenbelag eingelassene
Metallstreifen ) zeichnen den Mauerverlauf nach. Der Sodbrunnen B wurde
Restauriert und mit einem modernen Abschluss Versehen. Die Mauer zwischen
den Räumen 4 und 5
und die Stadtmauer wurden Konserviert und können im innern des regionalen
Zivilstandesamts besichtigt werden. |
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Quellen: |
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