|
|
Burg Nr. 371 |
|
Besucht am: 03.10.2007 |
|
||||||||||
|
|
|
|
|||||||||||||
|
|
|
|||||||||||||
|
|
|
|||||||||||||
|
|
|
|||||||||||||
|
|
|
|
|

| 1559 |
Lies Blaise Junod, Gouverneur der Herrschaft von Valangin, das Schloss Auvernier bauen. |
||||
| 1590 |
Seine Enkel verkauften das Eigentum an Jean-Jacques Tribolet, der sich auszeichnete in der Armee von Henri von Navarra, dem künftigen Heinrich IV, König von Frankreich. Dieser machte ihm zum Ritter an der Schlacht von Ivry am 14. März 1590 für seine beispielhafte Führung gegenüber dem Feind. |
||||
| 1603 |
Dreizehn Jahre später (also in 1603), gab Tribolet das Schloss Auvernier einer grossen Persönlichkeit dieser Zeit: Pierre Chambrier. Der Vertrag von 1603 sah auch den Verkauf des Gebiets vor, das 19 Fossurien Reben umfasste, das heisst ungefähr 7 Hektar im heutigen Weinbaubereich. |
||||
| 1823 |
So gelangte also die Familie Chambrier in das Leben des Schlosses. Der Familienname blieb nach den Eigentumsurkunden von 1603 bis in 1823 erhalten. Obwohl die Frauen das Blut der Chambrier weiterhin trugen, nannten sie sich Sandoz-Rollin, Pourtalès, Montmollin, Grosjean. |
||||
| 1740 |
Das Eingangsgitter, das immer noch bewundert werden
kann, stammt ungefähr aus 1740 und die Fassade
wurde anfangs des 18. Jh. umgestaltet. |
||||
|
Heute wird das Weingut von Thierry Grosjean geleitet. Die Weinberge umfassen 13 Hektar Rebfläche, weitere 32 Hektar sind gepachtet und von rund 15 Hektar werden Trauben zugekauft. Das Flaggschiff des Hauses ist „Neuchâtel Blanc“ (Chasselas), der rund 40% der Produktion ausmacht. |
|||||
|
|
10.02.2008