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Burg Nr. 395 |
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Besucht am: 24.02.2008 |
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| Nach Albrecht Kauw 1656 |
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Nordwestlich von Bern, hinter dem Bremgartenwald, auf dem rechten Aareufer, auf einer vom Fluss in weiter Schleife umzogenen Halbinsel liegt das bernische Bremgarten, |
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| 1298 |
Von Bern zerstört |
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| 1306 |
Durch die Johanniter von Münchenbuchsee wieder aufgebaut |
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| 14 Jh. |
Durch Geld Not verkauften die Herren von Bremgarten (drei Brüder)1306 ihre Herrschaft, an das Johanniterhaus zu Buchsee für 600 Pfund |
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| 1528 |
Die Johanniter in Buchsee blieben bis zur Säkularisation infolge der Glaubensänderung im Jahre 1528 im Besitz der Herrschaft und haben das Schloss zum grössten Teil wieder bewohnbar gemacht und als Sitz des Komturs verwendet. |
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| 1528 |
Nach dem Tode Peters von Englisberg im Jahre 1528 verkaufte die bernische Regierung das Schloss samt Twing und Bann zu Bremgarten dem berühmten Eroberer der Waadt, Schultheiss Hans Franz Nägeli, Jedenfalls fand am 4. August 1567 im Kirchlein von Bremgarten die Trauung des reichen Schultheissen Hans Steiger mit der schönen Tochter Magdalena Nägeli (sie wurde durch drei Ehen Mutter von 22 Kindern und erlebte 97 Enkel und Urenkel und ward die Stammutter eines grossen Teiles des bernischen Patriziates) statt, |
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| 1579 |
Nach dem Tode des Schultheissen Nägeli im Jahre 1579 kam Bremgarten an Venner Ludwig Brüggler, den Gemahl einer zweiten Tochter Nägelis. |
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| 1598 |
Im Jahre 1598, nach dem Tod Brügglers, kaufte Venner Niklaus Kilchberger die Herrschaft und vererbte sie auf seinen gleichnamigen Sohn |
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| 1761 |
Im Jahre 1761 erwarb Johann Rudolf Fischer von Reichenbach die Herrschaft um 80 000 Pfund, |
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| 18 Jh. |
beginnt Bremgartens jüngere Geschichte: Das Schloss wird neu gebaut, mehrere Landsitze, grössere Bauernhöfe sowie zahlreiche Kleinbauern- und Gewerbehäuser entstehen. |
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Heute Privatbesitz. |
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(ehem.) Besitzer: |
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