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1150 |
Die erste schriftliche Erwähnung des Schlosses stammt
aus dem Jahre 1150. Das, das Geschlecht der
Savoy die Passage entlang des Genfersees bereits kontrollierte. Chillon
wurde damals als Castrum bezeichnet |
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13 Jh. |
Im 13. Jh. eroberten die
Grafen von Savoyen den grössten Teil der Waadt, |
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1255 |
Graf Thomas I. von Savoyen und seine vier Söhne liessen Wiederaufbau- und
Erweiterungsarbeiten durchführen. Peter II., war Schlossherr von
1255 bis 1268
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13 Jh. |
Ab der zweiten Hälfte des 13.
Jahrhunderts, als die Grafschaft Savoyen in mehrere Vogteien aufgeteilt
wurde, war der Kastlan von Chillon zugleich auch Landvogt des Chablais.
Dieses Gebiet umfasste Kastlaneien zwischen Vevey und Aigle, |
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1536 |
Eroberten die Berner - das Waadtland und besetzten
Chillon. Das Schloss wurde zum Verwaltungszentrum der Vogtei Vevey und zum
ständigen Wohnsitz des Landvogts. Der Vogt wurde aus dem Kreis der Berner
Patrizier ausgewählt und trug auch den Titel eines Hauptmanns von Chillon.
Die neuen Schlossherren gestalteten es ihren Bedürfnissen entsprechend um
und passten die Wehranlage der Entwicklung der Feuerwaffen an. |
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1798 |
Während der Waadtländer Revolution von
1798 verließen die Berner Chillon. Und die
Waadtländer Patrioten aus Vevey und Montreux
besetzten
das Schloss – Widerstand wurde ihnen dabei nicht entgegengesetzt. |
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1803 |
Wurde das Schloss Eigentum des Kanton Waadt und dessen Stiftung. Die
Restaurierungsarbeiten begannen Ende des 19.
Jahrhundert und werden heute noch fortgesetzt. |
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1836 |
Die Waadtländer Behörden liess diese aufflammende
Begeisterung allerdings kalt, und so funktionierten sie das Schloss
1836–1838 in ein Lager für Kriegsmaterial und
schliesslich in ein Gefängnis um |
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20 Jh. |
Im frühen 20. Jahrhundert
liess der Kanton in einem aufwändigen Restaurierungsprojekt einen
historischen Zustand des Bauwerks wiederherstellen |
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