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Burg Nr. 393 |
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Besucht am: 24.02.2008 |
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| 1257 |
Das Gebiet um Holligen wurde 1257 im Zusammenhang mit einer Mühle («molendinum suum dictum Hollant in superiori Sulgen») erstmals urkundlich erwähnt. |
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| 1312 |
Zwischen 1312 und 1333 errichtete Berchtold Buweli am Weiher/See der die Senke nordwestlich des heutigen Schlosses auffüllte, einen ersten Wohnsitz |
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| 1495 |
Nachdem sich die «wyerhofstatt zu Hollenden» im 14. und 15. Jh. im Besitze der Familie von Krauchtal und des Franziskanerklosters in Bern befunden hatte, ging das «gut zu Hollingen» 1495 endgültig in die Hände von Schultheiss Wilhelm von Diesbach über. |
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| 17 Jh. |
Unter Johann Rudolf Bucher wurde das Holligengut Ende der 70er, zu Beginn der 80er Jahre des 17. Jh. zu einem repräsentativen barocken Landsitz umgestaltet. |
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| 1719 |
Nach den Schlossgutsbesitzern Johann Rudolf Bucher jun. (1719-1742), Daniel Fellenberg und der gemeinschaftlichen Verwaltung durch dessen Sohn und Schwiegersohn Johann Jacob Fellenberg und Gabriel Herport (1742-1764) ging Holligen 1764 schliesslich in den alleinigen Besitz von Herport über. Gabriel Herport gestaltete den Donjon im barocken Stile um und liess die Allee, die im Jahre 1992 gefällt werden musste, anlegen. |
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| 18 Jh. |
Zwischen dem Ende des 18. Jh. und den 30er Jahren des 19. Jh. fanden erneut wichtige Umbauten statt |
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| 1990 |
In der ersten Hälfte der 1990er Jahre fanden am teils weiterhin privaten Schlosskomplex umfangreiche Renovationsarbeiten statt. Der Donjon wurde 1995 in die Turmstiftung Schloss Holligen eingebrac |
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(ehem.) Besitzer: |
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