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Burg Nr. 247 |
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Besucht am: 03.07.2005 |
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| Der Rheinfall |
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| 858 |
Das Schloss wurde im Jahre 858 erstmals geschichtlich erwähnt. |
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Es war der Stammsitz der Freiherren von Laufen. Die Vogtei über die benachbarten Gemeinden übte der Schlossherr von Laufen oder sein Vogt aus. Die Grundherrschaft besaß der Bischof von Konstanz. |
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| 1449 |
Eroberte im Alten Zürichkrieg Herzog Albrecht von Österreich die Burg, musste sie aber ein Jahr darauf an Schaffhausen abtreten. |
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| 1544 |
Erwarb die Stadt Zürich das Gebäude und ließ große bauliche Veränderungen vornehmen (1544-1547). |
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| 1845 |
Nach der französischen Revolution nahmen die feudalen Verhältnisse ein jähes Ende. Das Schloss wurde verpachtet und kam 1845 in Privatbesitz. |
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| 1889 |
Wurde Laufen eine Obervogtei des Zürcher Stadtstaates. Der Zustand der Gebäude war während dreier Jahrhunderte im Wesentlichen erhalten. |
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| 1941 |
Seit 1941 ist das Schloss Eigentum des Kantons Zürich. |
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Ein Fußweg führt zum Känzeli, wo der Besucher den Rheinfall aus nächster Nähe betrachten kann. |
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Der Rheinfall, der grösste Wasserfall Europas, bietet dem Besucher ein grandioses Schauspiel. Über eine Breite von 150 m und eine Höhe von 23 m stürzen bei mittlerer Wasserführung des Rheins 700 Kubikmeter Wasser pro Sekunde über die Felsen. Der heutige Zustand datiert grösstenteils aus dem umbau aus dem Jahre 1544/48. |
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