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Burg Nr. 21 |
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| 1200 |
Durch die Freiherren von Bechburg um 1200 erbaut. |
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| 13 Jh. |
Im 13.Jh. gelangte die Burg an die Grafen von Frohburg. |
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| 14 Jh. |
Die Burg wechselte im 14.Jh. mehrere Male ihre Besitzer, Unter ihnen finden wir die Grafen von Frohburg, von Nidau, von Thierstein, von Kyburg, von Habsburg und von Buchegg. |
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| 1415 |
Konrad von Laufen verkaufte Burg und Herrschaft 1415 an Bern, das noch im gleichen Jahre die Stadt Solothurn als Mitbesitzerin einsetzte, wohl zum Dank für die Mithilfe bei der Eroberung der Aargaus |
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| 1463 |
Gelangte Solothurn in den Alleinbesitz und errichtete hier einen bevorzugten Landvogtsitz. Mit dem Einfall der Franzosen verlor 1798 die Burg ihre Aufgabe. Zeitweise diente sie als Armenhaus, Privatwohnung, Wirtshaus und Steinbruch. |
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| 1798 |
Nach 1798
wurden die hinteren Gebäude abgerissen. Eine Basler Familie kaufte die
Anlage und lies sie restaurieren. |
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| 1835 |
Ersteigerte sie der Basler Bankier Daniel Philipp Merian, verkaufte sie aber noch im gleichen Jahre seinem Berufskollegen Johann Riggenbach. Dessen Sohn Friedrich restaurierte und erweiterte die Burg 1881 im Stile des ausgehenden 19. Jh. Er galt als grosser Freund der schönen Künste. Clara Schumann, Johannes Brahms und Max Bruch verbrachten schöne Tage auf der Bechburg. |
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| 1975 |
Verkauften die Erben des Hans Georg Wackernagel-Riggenbach die Burg dem Oensinger Bürger Dr. Walter Pfluger-Baumgartner, der den Besitz der Stiftung "Schloss Neu-Bechburg" vermachte, deren Träger die Einwohner- und Bürgergemeinde Oensingen, der Kanton Solothurn und der Bund sind. Für Instandstellungsarbeiten wurden von dieser Trägerschaft bereits gewaltige Summen aufgebracht. Die ganze Restaurierung des prächtigen Bauwerkes überschreitet aber die Möglichkeiten der Stiftung. Diese ist darum auf die Mithilfe einer breiten Gönnerschaft angewiesen. |
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