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13 Jh. |
Durch die Herren von Schwandegg im
13.Jh. erbaut. |
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1218 |
Die Ritter von Schwandegg waren als Dienstleute der Kyburger noch
nicht zu besonderm Ansehen gelangt, dafür verstanden sie sich mit deren Erben,
den Habsburgern, um so besser. 1218 erscheint
als erster Vertreter des Geschlechts von Schwandegg Ritter Heinrich,
habsburgerischer Ministeriale. |
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1386 |
Hans von Schwandegg fiel 1386 in der
Schlacht von Sempach. |
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1422 |
Starb der letzte Ritter von Schwandegg. Das Schloss
wechselte fronten immer wieder den Besitzer. |
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16 bis 18 Jh. |
Erfolgten durch die wechselnden Besitzer diverse Umbauten. |
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Im 17 Jh. befand es sich im Besitz der Familie Schmelz von Lindau, die ihr
Vermögen während des
30 Jährigen Kriege in die Schweiz geflüchtet hatte. |
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Um 1640 erfolgte der Umbauter düsteren
Burg in ein wohnliches Schloss. |
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Im 18 Jh. gehörte
Schwandegg einem Freund des einst berühmten Idyllendichters Salomon Gessner, der
1774 dort zu Besuch weilte. |
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1879/1890 |
1879 kaufte Karl Fierz-Landis das
Schloss, das er um 1890 der Stadtbürgergemeinde
Zürich schenkte. |
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1933/35 |
1933 fiel der westliche Teil des
Schlosses einem Grossbrand zum Opfer. Der zerstörte Gebäudeteil wurde
1935 wieder aufgebaut. |
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1974 |
Der letzte Schlossherr, Caspar Oswald, nahm Flüchtlinge und
Behinderte auf. Altershalber verkaufte er 1974 Schwandegg an den Kanton
Zürich, der in den alten Mauern eine moderne Jugendherberge und ein
Restaurant einrichten liess. |
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