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Burg Nr. 486 |
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Besucht am: 01.06.2009 |
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Man nimmt an, dass der Wehrbau durch Werner II. von Sursee und Tannenfels, Minnesänger, Kustos und Propst zu Beromünster, erbaut worden ist (Mitte 13. Jh.) |
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| 1348 |
Die Burg wurde von der Letzten der Familie Katharina von Wessenberg von Tannenfels 1348 an den Deutschen Ritterorden verkauft |
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Zur Zeit des Sempacher Krieges wurde auch Tannenfels von den Luzernern erobert und zerstört. |
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| 1688 |
Auf die Grundmauern der über 200 Jahre lang stillgelegten "stattlichen Ruine" wurde 1688 durch den Luzerner Obersten Hans Caspar Mayr von Baldegg die heutige Anlage erbaut. |
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| 1752 |
1752 liess die Luzerner Junkernfamilie Balthasar beim Antritt der Liegenschaft das Schloss durchgreifend restaurieren. |
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| 1808 |
Nach 1808 wechselten die Besitzer auf Tannenfels in rascher Folge. |
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| 1832 |
Erwarb die Musiker- und Sängerfamilie Stockhausen aus Köln den Sitz |
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| 1888 |
Über die Familie Hoffmann aus Colmar gelangte Tannenfels an die Segesser von Brunegg (1888) und später durch Heirat an die Schnyder von Wartensee. |
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| 1912 |
Bis heute ist Tannenfels in ihrem Privatbesitz. 1912 wurde der heutige Schlossturm angebaut, in dessen Erdgeschoss sich die Kapelle "Maria zum Schnee" befindet. |
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(ehem.) Besitzer: |
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16.06.2009