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1194 |
Am 14. März 1194,
sichert Papst Coelestin III dem Kloster Beinwil den Schutz des apostolischen Stuhles
zu und sichert ihm alle gegenwärtigen und zukünftigen Besitzungen, u.a.
auch Zwingen (Zinwigen) zu, es ist dies die erste Erwähnung vom Namen
Zwingen. Am 14. März 1994 hätte also Zwingen wahrscheinlich seinen
800
Geburtstag feiern können.
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1312 |
Das Wasserschloss Zwingen wurde
urkundlich erstmals 1312 erwähnt. Nachdem dessen Erbauer, die Freiherren
von Ramstein ausstarben ging das Schloss an den Fürstbischof von Basel
über. Rund 300 Jahre residierten dessen Vögte auf dem Schlossgut. |
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1359 |
Aber auch schon im Mittelalter
bestand eine Verbindung von Zwingen aus in die weite Welt. Unten im
Rhonetal in Avignon, sprach man im Jahre 1359 von der Oswaldskapelle in
Zwingen. |
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1309 |
Seit 1309 residierten dort die
Päpste in der "Babilonischen Gefangenschaft" |
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1359/60 |
Im Papstpalast hatten sich
18
Bischöfe am 6. September
1359 eingefunden. Sie legten fest, dass dem
Besucher des Schlosskapelle von Zwingen für jeden Besuch einen Ablass
von 40 Tagen gewährt werde. Der Bischof von Basel fügte
1360 weitere 40 Tage hinzu. Der Ablassbrief meldet, dass sich die Oswaldskapelle
innerhalb der Schlossmauer befindet. Es gab Zeiten, wo die Kapelle einen
eigenen Kaplan besass, der über eine eigene Pfründe verfügen konnte.
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1792 |
Die französische Revolution brachte
einen gewaltige Wende auf allen Lebensgebieten. 1792 wurde das
Schlossgut Nationalgut. |
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1793 |
Wurde das Bistum Basel mit
Frankreich vereinigt. Das Schloss Zwingen wurde als Nationalgut erklärt
und an den französischen Bürger Laquion verkauft. Mehrmals wechselte es
in den folgenden Jahrzehnten den Besitzer.
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1974 |
Der
Schlossverein wurde
1974
gegründet. Sein Zweck ist die Kulturförderung rund um das Schloss Zwingen
mit der Durchführung von kulturellen Veranstaltungen. Der Verein unterstützt
zudem finanziell Instandstellungsarbeiten am Schloss.
http://www.schloss-zwingen.ch/home.htm |
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