Schweiz

Luzern

 

Stadtanlage

Sempach

Besucht am:

10.04.2009

 

   

   
    Rathaus Ochsentor  Luzerner Tor Luzerner Tor Hexenturm    
   

 

   
                 

 
Bewertung:
Baujahr, erstmalige Erwähnung: 1150
Zerstört:  
LK. Koordinaten: West-Ost. 657.278  Süd-Nord. 220.505
Gründer:  
Ortschaft:

6204 Sempach

 
Grundriss, Standort der Anlage:
 

 

 
 
 
 

 

Das Dorf ist immer zugänglich

 

Kein Absturzgefahr.

 

Im Dorf

GPS: N: 47°08`06/  O: 8°11`31

 

Restaurant im Dorf, Ja

Feuerstelle im Dorf. Nein.

 

Bauweise:    
Höhe: 513 m GPS: N: 00°00`00 /  O: 0°00`00
Burgentyp:    
Ja Ja
 
 
Länge:
 

 
Wanderzeit:
  Schwierigkeit: Leicht,   Wanderwege um Sempach
 

Schweizerischen Vogelwarte                          Schlacht bei Sempach

 

Das Städtchen Sempach liegt am südostende des Sempachersees.

 
 

Auch zur Zeit der Römer und der alemannischen Landnahme war die Gegend bewohnt

 
1150

Historisch erstmals erwähnt wird der Ort im Jahr 1150 in den Besitzurkunden des Klosters Muri

 
1220

Bereits kurze Zeit später wurden die Habsburger die neuen Herren über die Gemeinde. Sie erhielt von diesen um 1220 das Stadtrecht. Die Habsburger gründeten damals entlang der so genannten Baslerstrasse etliche Städtchen, um sich den Weg von Basel nach Italien über Luzern und dem Gotthardpass zu sichern.

1386

Durch die Expansionspolitik der Stadt Luzern bedroht, schloss sich das Städtchen am 6. Januar 1386 dieser an. So entging sie im Gegensatz etwa zu Rothenburg oder Wolhusen der Zerstörung durch die Eidgenossen.

 

Die Habsburger waren nach diesem Akt wütend und beschlossen, dem Städtchen und den Eidgenossen eine Lektion zu erteilen. Dies führte am 9. Juli 1386 zur Schlacht bei Sempach, die den Habsburgern eine empfindliche Niederlage eintrug.

 
1415

Die Zugehörigkeit von Sempach zu Luzern wurde von den Habsburgern allerdings erst 1415 anerkannt.

 
1798

Sempach bildete bis 1798 eine eigene Vogtei

 
1798/1803

Von 1798 bis 1803 war es Hauptort des Distrikts Sempach.

 
 

(ehem.) Besitzer:

 
 
     
 
       

       
        Kupferstich von Matthäus Merian, 1654

 

       
       

       
        Sempach Schlachtfresko        

17.06.09