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| Um 300 |
Gründung eines Heerlagers (Castrum). Urs und Viktor kommen mit der Thebäischen Legion nach Solothurn, erleiden den Märtyrertod. Sie sind zu Stadtheiligen geworden. |
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| 870 |
Solothurn kommt zum ostfränkischen Reich, geht aber gegen Ende des 9. Jahrhunderts an Hochburgund über. |
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| 1127 |
Wurden die Herzöge von Zähringen mit dem Rektorat Burgund betraut. Im Gegensatz zu Freiburg und Bern wurde Solothurn zwar nicht von den Zähringern gegründet, aber wie Zürich stark gefördert. |
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| 1218 |
Solothurn wird nach dem Aussterben der Zähringer freie Reichsstadt und untersteht somit unmittelbar dem deutschen König und Kaiser |
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| 1318 |
Herzog Leopold I. von Habsburg belagerte erfolglos die Stadt, nachdem er 1315 bereits gegen die alten Eidgenossen am Morgarten unterlegen war. |
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1481 |
Aufnahme von Solothurn, zusammen mit Freiburg, in den Bund der Eidgenossen. |
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| 1530 – 1792 |
Residierte die französische Botschaft in der Schweiz in Solothurn, daher wird Solothurn auch die Ambassadorenstadt genannt. |
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(ehem.) Besitzer: |
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