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Bereits in der
Jungsteinzeit (ca. 2500 v.Chr.) gab es im
Stadtgebiet eine Siedlung. Der Name Thun wird vom keltischen Wort dunum
abgeleitet, was soviel wie Palisadenwerk oder befestigter Ort heisst. |
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7 Jh. |
Im
7. Jh. wird Thun in der Chronik des fränkischen Mönchs Fredgar
erwähnt. Vor 1200 bauten die
Herzöge von Zähringen das heutige Schloss. |
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1264
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Erhielt Thun das Stadtrecht. 1384 wurde die
Stadt vom Kanton Bern gekauft. |
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1384
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Thun wird bernisch |
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15/16 Jh. |
Im 15. und
16. Jh. blühten in Thun Handwerk und die
Wirtschaft. Die Stadt wurde zu einem regionalen Marktzentrum. In der Mitte
der Stadt wurde ein neues Rathaus mit einem Kaufhaus im Erdgeschoss erstellt
und davor ein grosser Marktplatz, der Rindermarkt, geschaffen. |
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1714 |
Einleitung der Kander in den Thunersee |
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1798–1802 |
Einmarsch der französischen Truppen: Helvetik. Thun
wird Hauptstadt des Kanton Oberland |
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1913/20 |
1913 und 1920 wurden die
Vorortsgemeinden Goldiwil und Strättligen eingemeindet. |
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2005 |
24. August,
Rekordhochwasser 559,25 m über Meer,
1,95 m über der Schaden grenze.
Schadensumme ca. 45 Mio. Franken.
Fussballfieber: Der FC Thun spielt in der Champions League |
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2006 |
Thun kauft vom Staat Bern das Schloss |
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Ausflugsziele
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(ehem.) Besitzer: |
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