Schweiz

Luzern

 

Burg Nr. 131

Burgturm Seeburg

Besucht am: 08.02.2004

 

   

   
           

 

 
Bewertung:
Baujahr, erstmalige Erwähnung: 13. Jh.
Zerstört: 1704
Km-Koordinaten: West-Ost. 668.720 Süd-Nord. 211.450
Gründer:  
Ortschaft:

6004 Luzern

Grundriss:  
 

 

Die Burgturm kann Immer besichtigt werden.

 

Kein Absturzgefahr.

 

Vor der Ruine

GPS: N: 47°03`02 /  O: 8°20`39

 

Restaurant in der Burg, Nein.

Feuerstelle bei der Burg. Nein.

 

 
 
Nein Nein  
 
 
Länge: 100 m
Wanderzeit:

5Min

Schwierigkeit:

Leicht,

 

 

1593

Schon der Kronzeuge der alten Burgenkunde vom Jahre 1593, der Luzerner Stadtschreiber Renward Cysat, erkannte die Bedeutung dieses Burgturmes für die ganze Kette von Burgen zwischen Rotenburg, Luzern, Küsnacht und Hertensteinbis Weggis. Er bezeichnet diese Rund-Feste als gegenseitig Wahr und Warnzeichen (mittelst Signalstazion) besonders in dem 16 Jährigen Krieg, den die drei Länder Uri, Schwyz und Unterwalden ,,von der Zyt da sy anno 1315 den eidgenössischen Pundt angefangen, mit der Stadt Luzern gehalten.``

 
 

Nachdem Luzern Frieden mit den 3 Waldstätten geschlossen hatten, behielt der Turn nur noch als Feuerwacht sein da sein und den Sicht Verkehr mit dem Stansstader  Burgturm.

 
 

Im 15 Jh. wird er der Rote Turm genannt. voll wegen der Feuerwache

 
1577

Wird er wieder bewohnbar gemacht, bleibt aber gleich dem zur Gilgschen Turm bei der Peterskapelle für Kriegszeiten im Reservat der Stadt.

 
1703 Wird wieder teilweise abgetragen.  
1847

Verhindert die Regierung auf Einsprache des historischen Vereins der fünf Orte die gänzliche Zerstörung der Ruine

 
 

Es wird vermutet, das hier im Turm einer der meisten bekannt gewordenen Minnesänger gewohnt hat, Herr Otto vom Turme (Luzern 1275-1320 nachgewiesen)

 
 

Quellen: Die Burgen und Schlösser der Schweiz 1928.

 
 
Letzte Aktualisierung: 13.11.2011 Fehler entdeckt?