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Burg Nr. 183 |
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Besucht am: 04.10 .2004 |
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| 888/1032 |
Von 888 bis 1032 gehört die Region zum zweiten Königreich von Burgund, bevor sie danach Comtes aus Savoyen zufällt und in Grafschaft aufgerichtet zu werden von Chablais. Die lehnsherrlichen von Chablais mußten sehr früh diesen neuen Besitz in Hügelchen verstärken, daß sie an incursions waren, die aus dem Osten stammen. Auch sehr schnell ist ein Abwehrsystem geschaffen worden. |
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| 1195 |
Diese Comtes, die große Erbauer waren, halfen zweifellos dem Herrn von Bex gegen 1195 sein Schloß auf dem Hügel bauen, der die Ortschaft beherrscht, wie sie es für jenes von Saint-Triphon machten. |
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| 1400/23 |
Vom Jahr 1400 an betrifft sind die Dokumente ausdrücklicher, was das Schloß von Bex betrifft. Zu dieser Zeit hatten zwei coseigneurs die Blitze ihres lehnsherrlichen, den Jean Arambourg von Bex ernannten Herzog aus Savoyen um entkommen zu lassen in 1423 eins ausgesetzt; dieser war in der Umdrehung eingeschlossen worden, um von Hexereien oder von Hexerei sich schuldig gemacht zu haben. Der Herzog aus Savoyen auferlegte eine Geldstrafe von 40 Gulden an den coseigneurs, um sie anzuspornen, die Verbrecher besser in Zukunft zu überwachen, |
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| 1431 |
Kurz nach ein bestimmter Antoine de Bex bereites Schwur an Amédée VIII werden erster Herzog aus Savoyen und künftiger Papst Félix V. in 1431, Antoine, der Herr von Bex durch seine Ehe mit Margerite von Blonay geworden ist, das Schloß wohnen, das dann den Schloßnamen "von Duin" nahm. |
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| 1431/1574 |
Die Familie von Duin wohnte das Schloß während etwa 150 Jahren von 1431 bis 1574. |
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| 1641 |
Dieses Jahrhundert und Geschichtshälfte wurde genug geschüttelt. Nach den Kriegen von Burgund griffen sich die Truppen an, die die Schlacht verloren hatten und Italien durch Grand-Saint-Bernard wieder gewannen, indem sie zu den Schlößern von Saint-Triphon und von Bex übergingen, sie, die nacheinander anzünden. In jenem von Bex blieb er wahrscheinlich noch bewohnbare Gebäude, da der Herr dort bis in 1641, Datum blieb, an dem castel früher von immer mehr zugrunde gerichtet anzuvertrauen definitiv aufgegeben wurde. |
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