Die älteste Urkunde stammt von
1288, wo die Grafen von Froburg vier Schupposen (eine Schuppose
umfasst 10 bis 12 Jucharten) zu Rickenbach an
das Kloster St. Urban verkauften.
1050
Auf dem Büntenrain nordwestlich der Kapelle
Rickenbach liegt eine um 1050 durch die
Grafen
Kuno von
Rheinfelden erbaute Burg.
1080
Nach 1080 ging sie an
das Bistum Basel über und wurde erweitert.
12 Jh.
Bereits in der ersten Hälfte des
12. Jh. wurde sie allmählich verlassen und in
den folgenden Jahrhunderten als Steinbruch genutzt.