Schweiz

Solothurn

 

Burg Nr. 507

Wehranlage Woll

Besucht am:

27.09.2009

 

   

 

   
    Steinwall       Steinwall    
     

 

     
                 

 
Bewertung:
Baujahr, erstmalige Erwähnung: Wehranlage unbekannter Zeitstellung
Zerstört:  
LK. Koordinaten: West-Ost. 000  Süd-Nord. 000
Gründer:  
Ortschaft:

4206 Seewen

 
Grundriss, Standort der Anlage:
 

 
 
 
 

 

Die Wallanlage ist immer zugänglich

 

Kein Absturzgefahr.

 

In der nähe der Ruine

GPS: N: 47°25.328  /  O: 7°37.992

 

Restaurant in der Burg, Nein.

Feuerstelle bei der Burg. Nein.

 

Bauweise:  

Sichtbar: auffallender Steinwall von ca. 50 m Länge und 10 m Breote, ca 50 m W von Pt. 718

Höhe: 723 m

GPS: N: 47°25.429 /  O: 7°38.028

Burgentyp:    
Nein Nein
 
 
Länge:
200 m

Da keine Wegweiser und nur ein schmaler Pfad zur Ruine führen, ist eine genaue Karte empfehlenswert

Wanderzeit:
15 Min Schwierigkeit: mittel
 

 

 

Wehranlage unbekannter Zeitstellung auf dem felsigen Hügel "Woll" (=Wall) 2.3 Km WSW der Kiche Sewwen.

 
1147

Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes erfolgte 1147 unter dem Namen Sewin; von 1194 ist die Bezeichnung Sewen überliefert. Der Ortsname geht auf das althochdeutsche Wort sêo (See) zurück; sewin ist eine Dativform und bedeutet bei den Seen.

1616/1648

1616 bis 1648 Dreissigjährige KriegDie Schweden durchstreiften auf der Suche nach Nahrung die ganze nördliche Schweiz. Es wird erzählt, dass die Seewener, wenn Ge-fahr drohte, ihr Vieh in Luterkinder in Sicherheit gebracht haben sol-len. Die Schweden seien aber so schlau gewesen und den bloss Kuhfladen gefolgt. Es ist möglich, dass das Vieh auf den Woll ge-trieben wurde und der dortige Steinwall, von dem sicher der Flurna-me abgeleitet ist, Als Abschrankung diente.

 

(ehem.) Besitzer:

 
 
Letzte Aktualisierung: 29.092009

Quelle: Gemeinde Seewen, Burgenkarte der Schweiz