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Burg Nr. 374 |
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Besucht am: 10.10.2007 |
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| 1309 |
Erwähnung der "Susten ze Flüelen" in einer Urkunde des Grafen Werner von Homberg. |
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| 13 Jh. |
Wohl im frühen 13. Jh. wurde unmittelbar ausserhalb des damaligen dörflichen Komplexes ein von Gräben umgebener, befestigter Wehrturm von grosser Mauerstärke erbaut, der in seiner Situierung keineswegs auf den Schutz der Siedlung angelegt war, sondern auf den Beginn der Gotthardstrasse. |
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Aus der Lage des Turms, seiner grossen Mauerstärke und der ihn einst umgebenden Gräben geht hervor, dass er als wehrhafte Anlage von einem hochadeligen Besitzer errichtet worden war, der somit die Gotthardroute kontrollieren konnte |
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| 1313 |
Kaiser Heinrich verleiht den Zoll "apud Fluelon" an Graf Werner von Homberg. |
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| 1337 |
Johann von Attinghausen, der letzte männliche Vertreter der Familie, erhielt 1337 die Hälfte des Zolls durch die Grafen von Habsburg-Laufenburg verliehen. |
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| 1360 |
Johann von Attinghausen um 1360 starb, fiel ein Grossteil des Erbes an Johann II. von Rudenz. |
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| 1382 |
Der Name Rudenz ist dem Bau haften geblieben, vermutlich weil die Familie, im Gegensatz zu den Vorbesitzern, im Turm festen Wohnsitz hatte. Mit Johann von Rudenz erlosch das Geschlecht bereits kurz vor 1382. |
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| 1629 |
Pest im Kanton Uri. |
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| 2002 |
Aussen restauriert. |
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Wie bei einem Schloss häufig spinnen
sich um den Bau geheimnisvolle legenden. So soll das Schloss Rudenz und das
Schloss der Edlen von Seedorf durch einen unterirdischen Gang verbunden
gewesen sein. Ein zweiter Gang soll nach dem Seeufer und ein dritter in das
Nebengebäude des Hotels Ochsen geführt haben. |
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| (ehem.) Besitzer: Freiherren von Attinghausen Herren von Rudenz | |||||
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