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Das alamannische Fürstengeschlecht der Zähringer
stammte aus dem südlichen Schwarzwald (heute Deutschland). |
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1033 |
Sie
bauten auch das
1033
in den Kämpfen zwischen dem deutschen König Konrad II. und den
Burgundern zerstörte Murten wieder auf.
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1090 |
Berthold II. erhielt als Schwiegersohn Rudolfs nach dessen Tod
1090
die Güter des Hauses Rheinfelden. |
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1091 |
Berthold II. errichtete
1091
die Burg Zähringen bei Freiburg im Breisgau (D), nach der sich die
Familie fortan benannte. Er Nach der definitiven Niederlage der
päpstlichen Partei verzichtete Berthold II. auf den Titel des Herzogs
von Schwaben und nannte sich stattdessen Herzog von Zährigen. |
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1100 |
Die
Herzöge von Zähringen fassen in der Gegend von Bolligen Fuss.
Berthold I. und Berthold II. bemühten sich im
11.
Jahrhundert vergeblich um den Titel des Herzogs von Schwaben, |
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1119 |
Die
Zähringer gründen Villingen auf der gegenüberliegenden Seite der
Brigach neu. |
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1127 |
Zähringer Herzöge ( Berchtold, Konrad ) erhalten von Kaiser Lothar die
Statthalterschaft von Burgund, das Rektorat |
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1157 |
Gründung Der Stadt Freiburg im Breisgau (D), Fribourg (=Freiburg
im Uechtland FR. |
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1191 |
Der
Herzog Berchtold von Zähringen gründet Bern, Thun und Burgdorf. Bei
Grindelwald schlägt er einen Aufstand nieder |
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1146 |
Berchthold von Zähringen (Gründer
der Stadt Bern). Gewind am 13. April 1191
Schlacht bei Grindelwald gegen gegen Oberländer Adel. |
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1157-1221 |
In
der Zehringerzeit werden die Freiherren von Geristein in den Akten
erwähnt. Obwohl sie nach Marti nie eine bedeutende Rolle gespielt haben,
übten Angehörige des Geschlechts von 1157-1221
immerhin die Schirmvogtei über Lausanne aus. Zu den Geristeinischen
Besitzungen gehörte die Burg Geristein sowie Güter in Flugbrunnen,
Bantigen und Geristein. Weiter «Twing und Bann» (Niedergericht) über die
Bewohner dieser Gebiete. |
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1190 |
Berchthold von Zähringen soll um
1190 das Schloss Thun erbaut haben. |
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1198 |
Im Jahre
1198, unter Bertold V.
(1186-1218) gelangte auch Breisach unter
die Herrschaft der Zähringer. Bertold V. hatte dafür auf die Königswürde
verzichtet. |
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1218 |
Aussterben der
Zähringer, die Kiburger ( Kyburger ) und neukiburgischen Grafen treten
die Nachfolge an. |