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Motte, Spuren von Holzbauten,
Gut
erhaltene Burgmotte am Rande einer Talterrasse über dem Dorfe Zunzgen.
Aussenwerke (Graben) durch den Bau der Nationalstrasse zerstört. |
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10 Jh. |
Eine erste
künstliche Aufschüttung mit Holzbauten nach 10 Jh.
Die eigentliche Motte, der steile, künstliche Hügel, |
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11. Jh. |
Erst
im 11. Jh. aufgeschüttet. Anlage wohl um
1100 verlassen. Am fusse der Motte, im Graben,
Fund einer Holzleiter. Keine schriftlichen Nachrichten. Aus den späteren,
vom |
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1223 |
Dorf und Burg gehörten wohl zur
Herrschaft Homberg und fielen 1223 durch
Erbschaft den Grafen von Habsburg-Laufenburg zu. Ihre Lehensleute waren
zuerst die Edlen von Frick, seit 1406 die
Eptinger. |
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14. Jh. |
Fassbaren
Besitzverhältnissen im Raume Zunzgen können keine Rückschlüsse auf
allfällige Inhaber der Mottenburg gezogen werden. |
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1950
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Ausgrabungen seit
1950 erbrachten den Nachweis einer in drei
Phasen errichtete Wehranlage. Eine ursprüngliche Flachsiedlung, umgeben von
einem Wall, wohl um die Zeit von 900 zu
datieren. |
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Die kugelige
Aufschüttung am südlichen Dorfausgang hat ein Volumen von ca.
6000m3. Eine sorgfältige Untersuchung förderte
1950 Teile einer frühmittelalterlichen
Burganlage zu Tage. |
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Der Sage nach soll Attila der Hunnenkönig dort Begraben sein. |
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Weblinks: |
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Quellen: Burgen von A bis Z. Werner
Meyer. |
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